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14. April 2017

Neubau von Laempe Mössner Sinto in Meitzendorf eröffnet

Neubau von Laempe Mössner Sinto in Meitzendorf eröffnet


• Moderne Büro-Räumlichkeiten und große Lehrwerkstatt
• Wachsender Kernmacherei-Technologie-Spezialist setzt auf den Standort
• Ausbildungsquote erhöht sich mit nun 23 Azubis auf rund zehn Prozent

Das neue Büro- und Verwaltungsgebäude von Laempe Mössner Sinto, einem der weltweit führenden Unternehmen in der Kernmacherei-Technologie, in Meitzendorf (Sachsen-Anhalt) ist fertiggestellt. Im Rahmen einer Feier mit den rund 250 Mitarbeitern bezogen die Bereiche IT, Personal, Technische Dokumentation und Automatisierung am 6. April 2017 offiziell ihre neuen Arbeitsplätze in den beiden Obergeschossen, während sich im Erdgeschoss nun die neuen großzügigen Räume der Lehrwerkstatt befinden. Dort werden jetzt deutlich mehr Azubis ausgebildet.

Die Berufsausbildung in vier zukunftsträchtigen Technikberufen ist bei Laempe Mössner Sinto sehr praxisbezogen und die insgesamt 23 Auszubildenden, die im Jahr 2017 bei Laempe Mössner Sinto in Meitzendorf beschäftigt sein werden, finden ab jetzt noch bessere Bedingungen vor: Die Lehrwerkstatt ist unter anderem mit neuen Werkbänken sowie modernisierten und neuen Arbeitsplätzen für die Grundausbildung Metall und Elektronik ausgestattet. Zusätzlich ist eine neue Dreh- und Fräsmaschine geplant. Mit rund zehn Prozent liegt die Ausbildungsquote am Hauptstandort von Laempe in Meitzendorf erneut deutlich über dem Branchendurchschnitt, der vom Verband VDMA für 2016 mit 6,5 Prozent angegeben wird. Die neue Lehrwerkstatt soll auch dazu dienen, bei Schüler-Praxistagen junge Menschen von attraktiven Ausbildungen zu überzeugen.

Das Unternehmen Laempe Mössner Sinto ist auf weiterem Wachstumskurs und kann in dem neuen Hallenanbau nun Abteilungen beheimaten, die bislang über mehrere angemietete Räumlichkeiten verteilt und weiter entfernt vom Produktionsprozess waren – Unternehmen und Mitarbeiter freuen sich über ein Plus an Effizienz und noch attraktivere Arbeitsplätze.

„Seit der Grundsteinlegung im Beisein von Ministerpräsident Haseloff ist rund ein Jahr vergangen und wir sind sehr glücklich über das Ergebnis“, erklärt Laempe-Geschäftsführer Andreas Mössner. „Als Familienunternehmen liegt uns an einer starken Verwurzelung in den Regionen, in denen wir präsent sind – und wir sind seit 20 Jahren besonders gern hier in Meitzendorf.“ Auch die zur Eröffnung anwesenden Bürgermeister der Gemeinde Barleben und der Ortschaft Meitzendorf, Franz-Ulrich Keindorff (FDP) und Bernhard Niebuhr (UWG), würdigten dieses deutliche Bekenntnis zum Produktionsstandort. Insgesamt wurde mehr als eine halbe Million Euro aus Eigenmitteln neu investiert.

Im baden-württembergischen Schopfheim, wo rund 80 Laempe-Mitarbeiter in Forschung, Entwicklung und Vertrieb beschäftigt sind, entstehen derzeit ebenfalls ein modernes, neues Bürogebäude sowie ein neues Technologiezentrum.

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