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Hüttenes-Albertus investiert 8,5 Millionen Euro in neues Forschungs- und Entwicklungslabor in Hannover

Innovative Gießereichemie unterstützt Trends der Automobilindustrie
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und Dr. Carsten Kuhlgatz, Geschäftsführer der Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH, setzten heute den ersten Spatenstich für ein neues Forschungs- und Entwicklungslabor in Hannover. HA investiert in den Neubau achteinhalb Millionen Euro und baut damit seine Aktivitäten am Standort Hannover weiter aus.

Mit dem neuen Labor, das bis zu 50 hochqualifizierte Arbeitsplätze bietet, konzentriert der Gießerei-Zulieferer seine deutschen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in der niedersächsischen Landeshauptstadt. „Forschung und Entwicklung sind in unserer Branche zentrale Zukunftsfaktoren, um den Anforderungen unserer Kunden noch besser gerecht zu werden und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens weiter zu steigern“, erklärte Dr. Kuhlgatz die strategische Entscheidung seines Unternehmens.

Kreatives Potenzial optimal nutzen
Hüttenes-Albertus hatte seine Entwicklungsaktivitäten bislang auch am Standort Düsseldorf angesiedelt. Mit der Zusammenführung von Forschung und Entwicklung in Hannover soll das Know-how gebündelt und das Innovationspotenzial optimal genutzt werden. „Viele Entwicklungen in der Gießerei-Industrie nehmen in Deutschland ihren Anfang“, sagte Dr. Michael Arndt-Rosenau, Mitglied der Geschäftsleitung Forschung und Entwicklung bei HA. „So ist es nur konsequent, dass wir den Kern unserer globalen Forschung und Entwicklung hier, im technologisch anspruchsvollsten Gießereimarkt, ansiedeln. Wir wollen neue Technologien entwickeln, um unseren Kunden aufeinander abgestimmte, an ihren Bedürfnissen orientierte Lösungen anzubieten.“ Weltweit gesehen, beschäftigt das Unternehmen 130 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung.

Entscheidung spricht für den Wirtschaftsstandort
Für den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil ist die Investition ein wichtiges Signal. „Die Investition zeigt, dass der Wirtschaftsstandort Niedersachsen weiterhin sehr attraktiv ist. Ein Unternehmen, das durch intensive Forschung den Fortschritt in der Gießerei-Industrie vorantreibt, stärkt unsere Automobilindustrie und andere, für unsere Wirtschaft bedeutende Branchen. Unternehmen wie Hüttenes-Albertus tragen mit innovativen Technologien unter anderem dazu bei, dass unsere Autos leichter, sparsamer und umweltfreundlicher werden.“

Attraktive Arbeitsplätze für hochqualifizierte Mitarbeiter
Das neue Gebäude wird eine Grundfläche von über 2.500 Quadratmetern umfassen. Darin enthalten sind hochmoderne Labore, ein Technikum, Büros und Sozialräume. Das Forschungs- und Entwicklungslabor ist ein weiterer Schritt für Hüttenes-Albertus, um die Zukunft des Unternehmens zu sichern. „Dies gelingt uns nur, wenn wir im Wettbewerb um die besten Köpfe hochqualifizierte Mitarbeiter anziehen und attraktive Arbeitsplätze bieten“, sagte Geschäftsführer Kuhlgatz. Deshalb engagiert sich das Unternehmen seit Jahren unter anderem bei der IdeenExpo und dem Netzwerk ZukunftINC. „Wir halten außerdem engen Kontakt zu den Hochschulen der Region“, so Kuhlgatz.

Starker Partner der Gießereiindustrie
Hüttenes-Albertus ist der international führende Hersteller von chemischen Produkten für die Gießereiindustrie. Das Unternehmen beliefert seine Kunden mit modernsten gießereichemischen Produkten für alle gängigen Kern- und Formherstellungsverfahren. In enger Zusammenarbeit mit den Gießereien richtet HA seine Produkte konsequent auf sich ändernde Anforderungen der Endkunden aus. Dabei werden bewährte Produkte weiterentwickelt, aber auch ganz neue Wege beschritten.

Das Unternehmen beschäftigt in Deutschland 480 Mitarbeiter an sechs Standorten, davon 220 am Produktionsstandort Hannover. Weltweit tragen insgesamt fast 2.000 engagierte Mitarbeiter in über 30 Ländern zum Erfolg der HA-Gruppe bei.

Firmenprofil

Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH

Wiesenstraße 23/64
40549 Düsseldorf

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