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Roboter von ABB in neuem Terminator-Film

Hollywood-Blockbuster stellt ABB-Roboter breitem Publikum vor

Im neuen Hollywood-Blockbuster „Terminator: Die Erlösung“ sind neben Filmstars wie Christian Bale auch 18 ABB-Roboter zu sehen. Die Roboter stellen in der jüngsten Fortsetzung der bekannten Terminator-Reihe einen Teil eines Automationssystems dar, das von einem fiktiven Computersystem kontrolliert wird. Dieses will Terminatoren in Massenproduktion herstellen. Mit Hilfe von Spezialeffekten stellen hierzu zwölf ABB-Roboter vom Typ IRB 6620 sowie sechs Roboter vom Typ IRB 1600 eine schier endlose Fertigungslinie für Terminatoren in einer Fabrik dar.

 

ABB Robot builds killer cyborgs in Warner Brothers' upcoming "Terminator Salvation"

Aufgrund des umfassenden Roboter-Portfolios von ABB haben sich die Filmemacher für die Zusammenarbeit mit ABB entschieden und mit der Division Robotik die Modelle ausgewählt, die für die Aufgaben im Film am besten geeignet waren. Die Filmproduzenten waren von der Stärke und Robustheit der IRB 6620 Roboter und der Wendigkeit der wandmontierten IRB 1600 Roboter von ABB überzeugt.  „Am stärksten von allen auf dem Markt verfügbaren haben uns die ABB-Roboter beeindruckt, besonders die größeren Modelle“, berichtet Oscar-Preisträger Victor Zolfo (Set-Dekoration). „Diese hatten die Linienführung, nach der wir suchten, und sie erweckten den Eindruck, dass sie tatsächlich Terminatoren produzieren könnten.” Ein Team von ABB-Außendienstmitarbeitern war am Set mit der Installation, Programmierung und Bedienung der Roboter beschäftigt.

Jeder Roboter wurde von ABB für jede einzelne Szene präzise programmiert. „Mit dem ABB-Programmiersystem konnten die Roboter in einer Art und Weise agieren, die unsere Erwartungen noch übertraf“, schwärmt Zolfo. Die Roboter hätten in der Schlussszene, zugleich Höhepunkt des Films, eine entscheidende Rolle gespielt.
„Wir freuen uns, unsere Roboter in der Fortsetzung einer solch bekannten Reihe zu sehen. Die Produzenten profitierten dabei von dem reichhaltigen technischen Know-how von ABB“, sagt Heinz Gerteiser, Leiter Robotics Zentraleuropa. Die Filmemacher seien sehr davon beeindruckt gewesen, was ABB-Roboter auch schon heute in der realen Welt leisten.  So wird beispielsweise der Traum, dass Roboter dem Menschen aufs Wort gehorchen, bei ABB langsam Wirklichkeit. Das ABB Forschungszentrum in Ladenburg hat eine neue Programmiermethodik entwickelt, die auf intuitive Art und Weise Steuerungsprogramme für Roboter generiert. Der Benutzer führt hierbei den Roboter durch Anfassen und Sprachbefehle schrittweise durch einen beliebigen Prozess und die Steuerungssoftware setzt das in ein Programm um.

Auch die Mensch-Roboter-Kooperation eröffnet interessante neue Möglichkeiten: Mittlerweile können und dürfen Roboter beispielsweise in der Automobilfertigung in unmittelbarer Nähe von Menschen sicher betrieben werden. Hier ist ABB mit der Robotersteuerung IRC5 mit der Option SafeMove technologisch führend. Sie erlaubt die Bewegungsüberwachung des Roboters.

Die Ergonomie von Arbeitsplätzen in der Montage kann so durch Einsatz von Robotern verbessert werden. Getestet wird dies im ABB Forschungszentrum in Ladenburg: Ein Industrieroboter des Typs IRB 6640 baut mit der Option SafeMove Autositze in eine Karosserie ein.

ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2008 einen Umsatz von 3,69 Milliarden Euro und beschäftigte mehr als 11.000 Mitarbeiter. ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Handel, ihre Leistung zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Der ABB-Konzern beschäftigt etwa 120.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern. 


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