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11. Januar 2012

Detroit 2012: Vielseitige Kompetenzen für eine effiziente Mobilität

Detroit 2012: Vielseitige Kompetenzen für eine effiziente Mobilität

Schaeffler zeigt auf der Detroit Motor Show breites Produktportfolio für effizienten Antriebsstrang mit Verbrennungsmotor, Hybridlösungen und zum Thema Elektromobilität

Schaeffler
Die Konzeptstudie eSolutions spiegelt eine Reihe von Schaeffler-Lösungen zum Thema Elektromobilität wider

- Zukünftige Mobilität wird getrieben von Elektromobilität und optimierten Verbrennungsmotoren gleichermaßen

- Schaeffler stellt Elektromobilität mit dem Systemhaus eMobilität auf ein festes Fundament und schafft neue Arbeitsplätze

- Schaeffler sieht Optimierungspotenziale bei Verbrennungsmotoren von bis zu 30 Prozent

- Schaeffler leistet entscheidende Beiträge zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen

- Schaeffler profitiert überproportional vom anhaltendem Trend zur Energieeffizienz

Schaeffler zeigt auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit (9. bis 22. Januar 2012) eine Vielzahl zukunftsweisender Automotive-Innovationen. Die vor den Toren der "Detroit Three", der großen US-amerikanischen Automobilhersteller ausgetragene Messe markiert traditionell den Auftakt eines Automobiljahres.

Zu den Exponaten, die Schaeffler in Detroit vorstellt, gehören sowohl Innovationen zur Optimierung des klassischen verbrennungsmotorischen Antriebsstrangs als auch verschiedene Hybridlösungen und Produkte zur Elektromobilität. Eine Auswahl interessanter Innovationen zeigt das Konzeptmodell Schaeffler eSolutions: Beispielsweise der mit dem eCarTec-Award ausgezeichnete elektrische Radnabenantrieb eWheel Drive und das wegweisende eDifferenzial - eine elektrische Achse, die eine radselektive Verteilung der Antriebsmomente und das sogenannte Torque Vectoring ermöglicht und somit Hybrid- und Elektrofahrzeuge zu einzigartiger Fahrdynamik verhilft. "Die Elektromobilität wird uns maßgeblich antreiben", sagt Prof. Peter Gutzmer, Schaeffler-Vorstand für Forschung und Entwicklung, und zielt damit auf die weiterhin deutlich steigende Zahl von Fahrzeugen mit elektrischen Antriebskomponenten ab, gleich ob reine Elektromobile oder Hybridfahrzeuge.

Um diesem Aufgabengebiet die gebotene Aufmerksamkeit zu widmen, hat Schaeffler seine Aktivitäten in einem Systemhaus eMobilität gebündelt. Hier befassen sich zunächst 300 Mitarbeiter im internationalen Austausch ausschließlich mit Elektromobilität. Neben der Produktpalette für Elektro- und Hybridfahrzeuge schließt das Thema Elektromobilität bei Schaeffler auch Überlegungen zur dazugehörigen Infrastruktur mit ein. So gehört Schaeffler von Beginn an zu den Schlüssellieferanten unter anderem auch für die Windenergiebranche und weitere Bereiche regenerativer Energien.

Ebenfalls große Aufmerksamkeit wecken Schaeffler-Innovationen, mit denen sich deutliche Beiträge zur Energieeffizienz-Steigerung bei Fahrzeugen mit klassischem Antriebsstrang erzielen lassen. "Schließlich wird auch künftig das Gros aller Automobile über Verbrennungsmotoren verfügen - gleich ob als singuläre oder primäre Antriebsquelle oder in Form eines Range-Extenders", so Prof. Peter Gutzmer. "Diese verbrennungsmotorischen Antriebsstränge bieten heute noch immer enorme Optimierungspotenziale in Bezug auf Kraftstoffersparnis und CO2-Emissionen; konkret sind das bis zu 30 Prozent."

Mit Blick auf das Detail lassen sich die Potenziale durch Optimierung der Thermodynamik, Minimierung von Pumpverlusten und Reibungswiderständen, bedarfsgeregelte Nebenaggregate, gezieltes Thermomanagement, Downspeeding und Downsizing sowie die Start-Stopp-Funktion erzielen. "Der Micro-Hybrid, sprich die Start-Stopp-Funktion, wird binnen kürzester Zeit flächendeckend im Automobil vertreten sein", erklärt Prof. Peter Pleus, Schaeffler-Bereichsvorstand Motorsysteme. "Start-Stopp stellt besondere Anforderungen an verschiedene Bauelemente. Dafür bietet Schaeffler eine breite Palette maßgeschneiderter Lösungen."

Desweiteren stehen Detroit unter anderem Drehmomentwandler-Innovationen, das Thermomanagement-Modul und Komponenten für variable Ventiltriebe im Rampenlicht. "Mit dem Motto efficient future mobility führt Schaeffler konsequent den Weg fort, den das Unternehmen traditionell beschreitet", sagt der Schaeffler-Vorstandsvorsitzende Dr. Jürgen M. Geißinger. "Das Thema Energieeffizienz ist tief in der DNA von Schaeffler verwurzelt. Und mit einer Vielzahl erfolgreicher Produkte und erfolgversprechender Innovationen, einem dichten Entwicklungsnetz und globaler Produktionskompetenz ist Schaeffler bestens aufgestellt. Mit Aktivitäten, wie der Gründung des Systemhauses eMobilität, werden wir weiterhin unsere Kapazitäten in Forschung und Entwicklung aber auch im Produktionsbereich ausbauen und uns gemäß den Anforderungen, die das Automobil von heute und morgen an uns stellt, ausrichten. Das macht Schaeffler zum globalen Kompetenzpartner für eine efficient future mobility", resümiert Dr. Jürgen M. Geißinger. "Auch in Nordamerika steht für die Automobilindustrie die Verringerung von Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen im Mittelpunkt. Hier bietet Schaeffler mit seinem breiten Produktportfolio und weiteren, neuen Innovationen wertvolle Beiträge, die wiederum Schaeffler auch in Nordamerika stärker wachsen lassen als den Markt."

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