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Neues Whitepaper: Warum ist die optische Emissionsspektroskopie die beste Wahl für die Qualitätskontrolle von Metall-Spritzgussteilen (MIM)?

OES - Optische Emissionsspektroskopie am Beispiel für MIM-Gussteile. z. B. Zahnimplantate, künstliche Gelenke, Herzschrittmacher oder Düsentriebwerke.

Pressemitteilung | Lesedauer: min

Seit seiner ersten Demonstration in den 1930er Jahren hat sich das Metallspritzgießen (MIM) zu einer wichtigen Metallverarbeitungstechnik entwickelt. Beim MIM-Verfahren werden kleine Metallformen aus einem Metallpulver geformt und miteinander verschmolzen. Auf diese Weise können hochkomplexe Formen fast ohne Abfall hergestellt werden, was Kosten und Abfälle reduziert. Die endgültigen Bauteile sind zu fast 100 % dicht, haben eine höhere Festigkeit als Druckguss, bessere Toleranzen als Feinguss oder Sandguss und eine höhere Formkomplexität als herkömmliche Bearbeitungstechniken.


MIM ist seit den 1970er Jahren eine gängige Produktionstechnik, die für Hosenträger, Uhrengehäuse und Schusswaffen verwendet wird. Heute jedoch ermöglicht die MIM-Technologie die Herstellung komplexer Komponenten für Hochleistungsanwendungen, wie z. B. Zahnimplantate, künstliche Gelenke, Herzschrittmacher und Düsentriebwerke.

In diesem Leitfaden erklären Dr. Maryam Beig Mohamadi, Application Scientist - OES, und Michael Molderings, Product Manager - OES, warum die optische Emissionsspektroskopie ideal für die Qualitätskontrolle von MIM-Prozessen ist.

 

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